KIKA Laborbau

Architektur, Industrie,
Hanau,
2001
  • Leistungsphasen: Generalplanung, 1 - 8
  • Planungszeitraum: 2001 - 2004
  • BGF: 5.287 m2
  • BRI: 24.581 m3
  • Bauherr: Degussa AG Hanau

Das KIKA Laborgebäude steht auf dem Gelände des Industrieparks Wolfgang in Hanau und ist für die Entwicklung von Katalysatoren vorgesehen. Der Neubau besteht aus einem dreigeschossigen Laborbau mit zwölf Laborräumen und einem viergeschossigen Verwaltungsgebäude (Kopfbau). In den Obergeschossen des Kopfbaus befinden sich Büroräume mit Teeküchen, Lagern und Abstellräumen. Im Erd- und Dachgeschoss inklusive Dachterrasse sind Besprechungsräume angesiedelt. Labor- und Bürobereich werden durch eine Erschließungszone voneinander getrennt. Sowohl die Erschließungszone als auch das Erdgeschoss setzen sich durch eine Ganzglasfassade von dem Bürokomplex optisch ab, der mit einer vorgehängten Faserzementplattenfassade verkleidet ist. Die Laborbereiche sind durch horizontale Fensterbänder mit Faserzementverkleidungen in den Brüstungsbereichen und einem farbig angelegten Vollwärmeschutz gekennzeichnet.

Projektleiter: Martin Geskes
Team: Tobias Borgartz, Paul Hembus, Michael Lowicki, Christine Pump