Aquarium Maskat

Architektur, Sonderbau, Wettbewerbe,
Maskat,
2002
  • Leistungsphasen: 1, 2
  • Planungszeitraum: 2002

Das Konzept basiert auf der ständigen Bewegung des Meeres. Unterschiedliche Wellen formen das Gebäude und führen den Besucher wie ein Fisch im Wasser schwimmend durch das Museum. Durch Öffnungen in den unterschiedlichen Deckenhöhen dringt immer wieder Tageslicht, tanzt auf dem Boden und lässt jeden Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis werden. Je tiefer man ins Gebäude vordringt, desto intensiver werden die Blautöne, welche das Innere des Museums dominieren.

Die unterschiedlichen Wellen transportieren unterschiedliche Inhalte. Neben verschiedenen Ausstellungsbereichen gibt es welche für Wissenschaft und Forschung sowie eine Vielzahl von Aquarien. Am Ende einer Welle wird der Besucher von einer neuen aufgegriffen und auf einer Art Rundgang weitergeführt.

Projektleiter: Martin Geskes
Team: Christiane Peschek, Silke Unterburger